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Auch ich hätte lieber auf Elbisch geschrieben

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Elbisch für Anfänger


Lern- und Übungsbuch

Für alle Fans von J.R.R. Tolkiens Der Hobbit und Der Herr der Ringe, die den Wunsch haben, selbst Elbisch sprechen oder Elbisch schreiben zu können. Elbisch für Anfänger gibt einen Einblick in die beiden Sprachen der Hoch- und Waldelben, Quenya und Sindarin. Was J.R.R. Tolkien in jahrzehntelanger Arbeit schuf, wird hier in vereinfachter Form erklärt und in einer Folge von kurzen Lektionen mit Übungen und Lösungsteil dargeboten. Mit einer Einführung in die Elbenschrift in den Schreibweisen der Elben und Menschen.

Elbisch für Anfänger: Der Quenya-Kurs und Elbisch für Anfänger: Der Sindarin-Kurs sind auch einzeln als E-Books erhältlich.

Eigentlich hatte ich mir geschworen, nie wieder ein »Elbisch«-Buch zu schreiben. Die ursprüngliche Idee war, nachdem Elbisch: Lern und Übungsbuch von 2004 nicht mehr lieferbar war, daraus zwei kleine E-Books zu machen und sie möglicherweise im Selbstverlag herauszubringen. Aber meine Kollegen bei Bastei Entertainment sprangen sofort auf die Idee an, und so konnte ich mich gegen einen neuen Vertrag kaum wehren. Und als dieses Projekt schon weit gediehen war, meinte Stefan Bauer, Programmleiter bei Bastei Lübbe, dann könne man doch gleich auch wieder ein Taschenbuch dazu machen.

Manchmal entstehen Bücher auch auf Umwegen. Und natürlich hatte ich die Schwierigkeiten, die sich aus den vielen neuen Erkenntnissen zu den Elbensprachen ergaben, wieder einmal unterschätzt. Und darum habe ich mir geschworen ...
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Das große Elbisch-Buch


Grammatik, Schrift und Wörterbücher der Elben-Sprachen J.R.R. Tolkiens mit Anhängen zu den Sprachen der Zwerge und Orks

Das Standardwerk der Elbensprachen - komplett überarbeitet und um neueste Erkenntnisse der Tolkien-Forschung ergänzt, unter Verwendung von J.R.R. Tolkiens eigenen Anmerkungen, Kommentaren und Erklärungen zu Der Herr der Ringe. Aus diesen Notizen gehen viele neue Erkenntnisse über die Sprachen von Mittelerde hervor. Das Große Elbisch-Buch bringt den Leser auf den neuesten Stand. Es enthält:
  • Eine umfassende Einführung in die Elbensprachen Quenya und Sindarin
  • Neues Hintergrundwissen, neue Zusammenhänge und viele bislang unbekannte Formen und Vokabeln
  • Tabellen und Erklärungen zu den verschiedenen Schreibweisen der Tengwar- und Cirth-Schrift
  • Erweiterte Wörterbücher ElbischDeutsch und DeutschElbisch mit über 7000 Einträgen (ca. 3800 für Quenya und ca. 3300 für Sindarin), einschließlich Namen
  • Anhänge zu den Sprachen der Zwerge und Orks (mit einer genauen Erklärung der Ringinschrift)

Nach dem Erfolg des Mittelerde-Lexikons kam zwangsläufig die Frage: »Und was machen wir zum nächsten Film?« – »Tja«, sagte ich, »ich habe da vier Aktenordner über die Elbensprachen. Ich glaube zwar nicht, dass es so viele Leser interessieren wird wie das Lexikon, aber ...« Ich sollte mich getäuscht haben, nicht nur, was den Umfang der Arbeit betraf. Zuerst erschien
Elbisch: Grammatik, Schrift und Wörterbuch (2003) mit Wörterbüchern Elbisch–Deutsch, ein Jahr später dann Elbisch: Lern und Übungsbuch (2004) mit Wörterbüchern Deutsch–Elbisch. Der Erfolg war überwältigend, die Kritik auch. Natürlich hatte ich mich aus den verfügbaren Quellen bedient, und das, zugegeben, vielleicht nicht immer mit dem richtigen Augenmaß. Außerdem war ich noch mitten in die Auseinandersetzung um den richtigen Umgang mit Tolkiens Material hineingeraten. Dabei sollte beides nur eine Einführung sein, und diesen Zweck scheinen die Bücher zumindest erfüllt zu haben.

Nachdem dann endlich Tolkiens Notizen zu
Der Herr der Ringe (»Words, Phrases & Passages in The Lord of the Rings«, Parma Eldalamberon 17 [2007]) erschienen waren, bin ich dann noch einmal von Grund auf an das Thema herangegangen. Es ist das einzige meiner Bücher, bei dem ich den Abgabetermin gnadenlos überzogen habe, aber bei 891 Seiten im Paperback ist das auch kein Wunder! Es ist für den Unkundigen sicherlich eine Herausforderung, aber ein bisschen Mühe darf man bei einem Meisterwerk wie Tolkiens Sprachschöpfung schon erwarten – oder etwa nicht?

Die beiden ersten »Elbisch«-Bücher sind nicht mehr lieferbar, und sie werden in dieser Form auch nicht wieder aufgelegt. Die Wörterbücher sind in erweiterter Form in den Lexikon-Teil des großen Elbisch-Buchs eingegangen. Eine überarbeitete Fassung des »Lern- und Übungsbuchs« ist unter dem Titel
Elbisch für Anfänger (2015) erschienen (siehe oben).
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Robert Foster: Das große Mittelerde-Lexikon


Ein alphabetischer Führer zur Fantasy-Welt von J.R.R. Tolkien

Das Standardwerk zur Welt des »Herrn der Ringe«, des »Hobbit« und des »Silmarillion«. Personen, Schauplätze, Hintergründe: das umfassendste Lexikon zur Fantasy-Welt von J.R.R. Tolkien mit genauen Worterklärungen aller Namen und Bezeichnungen. Sachkundig bearbeitet und auf den neuesten Stand gebracht, unter Verwendung von Tolkiens bislang nicht auf Deutsch erscheinen Manuskripten und Studien zu Mittelerde. Mit ausführlichen Textverweisen auf die deutschen Ausgaben von Margaret Carroux und Wolfgang Krege. Mit einer Chronologie des Ersten Zeitalters und 10 Stammbäumen im Anhang.

Als der erste »Herr-der-Ringe«-Film sich ankündigte, wurde dem Verlag Robert Fosters The Complete Guide to Middle-earth (1978) zur deutschen Veröffentlichung angeboten. Also fragte man mich, ob ich das für sinnvoll hielte. »Nun«, meinte ich, »wenn man mir erlaubt, es behutsam auf den neuesten Stand zu bringen ...« Ich ahnte nicht, was ich mir damit aufgehalst hatte, insbesondere was die ganzen Verweise auf Textstellen betrifft. Das größte Problem waren dann auch nicht die Ergänzungen, sondern die unterschiedlichen deutschen Übersetzungen, die auch innerhalb desselben Textes manche Begriffe verschieden wiedergaben (und zwar unterschiedlich verschieden ...).

In der überarbeiteten 2. Ausgabe sind für
Der Herr der Ringe der deutsche Text von Margaret Carroux, für Der Hobbit und Das Silmarillion der von Wolfgang Krege zugrunde gelegt worden, mit Querverweisen auf die jeweils anderen Übersetzungen. Immerhin meint Marcel Bülles, Gründer der Deutschen Tolkien-Gesellschaft, dazu: »Das beste Lexikon zu Tolkiens Welt Mittelerde gibt es nur auf Deutsch« – nämlich dieses. Davon abgesehen verwende ich selbst es als nützliches Nachschlagewerk – denn auch ich kann nicht alles im Kopf behalten.«