Freuden und Leiden eines Sammlers

Ich habe mir jüngst ein Buch gekauft, für 20,54 €, einschließlich Porto. Ein Schnäppchen. Es handelt sich dabei um die Übersetzung eines mittelalterlichen Handbuchs für Einsiedlerinnen. Nicht meine übliche Lektüre, aber manchmal treibt die Sammelleidenschaft schon seltsame Blüten.
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Tengwar Kalligrafie

Die Königsklasse der Verwendung von Tolkiens Elbenschrift ist nicht die Verwendung eines Fonts für den Computer (siehe dazu einen früheren Blogeintrag), sondern das Schreiben mit der Hand. Kalligrafische Werke haben eher den Charakter von Kunstgewerbe als von Kunst, weil die Kalligrafie strikte Regeln hat. Diese zu beachten und das richtige Handwerkzeug zu verwenden bringt die besten Ergebnisse.
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Elbenschrift auf dem Computer

Tolkien schrieb mit einem Füllfederhalter oder einer Feder. In Mittelerde gab es noch keine Computer, ja nicht einmal den Buchdruck (trotz 6000 Jahren Geschichte), sondern Bücher wurden dort wie in der Antike und im Mittelalter mit der Hand geschrieben. Doch seit dem Beginn des digitalen Zeitalters hat es auch Versuche gegeben, Tolkiens Elbenschrift als Font für den Computer umzusetzen. Das hat seine eigenen Tücken und Schwierigkeiten ... Mehr … lesen

Wie soll man Tolkien lesen

Die nachträgliche Verfilmung von »Der Hobbit« als Vorgeschichte zu »Der Herr der Ringe« verunsichert zumindest den Betrachter ein wenig, wie diese Werke zusammenhängen: Zitieren jetzt die »Hobbit«- aus den »Herr-der-Ringe«-Filmen (der Produktion entsprechend) oder umgekehrt (der Handlung folgend)? In welcher Reihenfolge sollte man überhaupt Tolkiens Werke lesen? Es gibt da zwei Möglichkeiten ... Mehr … lesen