Freuden und Leiden eines Sammlers

Ich habe mir jüngst ein Buch gekauft, für 20,54 €, einschließlich Porto. Ein Schnäppchen. Es handelt sich dabei um die Übersetzung eines mittelalterlichen Handbuchs für Einsiedlerinnen. Nicht meine übliche Lektüre, aber manchmal treibt die Sammelleidenschaft schon seltsame Blüten.
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Nachgelesen: Edgar Rice Burroughs

Er war einer der erfolgreichsten Autoren der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, und kaum eine andere literarische Schöpfung dürfte weltweit den Bekanntheitsgrad von "Tarzan" erreicht haben. Doch seine Romane kennen heute hauptsächlich noch Leser über fünfzig, und John Carter (2012) war als Film ein Flop – oder etwa nicht? Mehr … lesen

Nachgelesen: Robert E. Howard

Er gehörte posthum zu den wesentlichen Autoren, die in den 60er-Jahren die erste Fantasy-Welle auslöste. Seine Romanfigur Conan der Barbar wurde zum Prototyp des muskelbepackten Helden mit einem Schwert in der Hand und wenig im Kopf. Verwässert von seinen zahlreichen Imitatoren, ist von der ursprünglichen Figur nicht viel übrig geblieben. Aber heute lohnt es sich wieder, Howard zu lesen ... Mehr … lesen

Wie soll man Tolkien lesen

Die nachträgliche Verfilmung von »Der Hobbit« als Vorgeschichte zu »Der Herr der Ringe« verunsichert zumindest den Betrachter ein wenig, wie diese Werke zusammenhängen: Zitieren jetzt die »Hobbit«- aus den »Herr-der-Ringe«-Filmen (der Produktion entsprechend) oder umgekehrt (der Handlung folgend)? In welcher Reihenfolge sollte man überhaupt Tolkiens Werke lesen? Es gibt da zwei Möglichkeiten ... Mehr … lesen